Studierendenrat der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Vorstand

Sprechzeiten:
Mo 16.00 – 18.00 Uhr
Mi 10.00 – 12.00 Uhr
Fr 9.00 – 11.00 Uhr

Vorstandssitzung:
wöchentlich Do 14.00 Uhr
Die Sitzungen finden online statt, sind aber weiterhin öffentlich.

Geschäftsleitung

Hauptzeiten:
Aktuell keine Sprechzeiten!
Montag – Freitag 10.00 – 14.00 Uhr
oder Termine
In der vorlesungsfreien Zeit können diese Zeiten variieren.

Haushaltsverantwortlicher

Sprechzeiten:
Aktuell keine Sprechzeiten!
Di 13.00 – 15.00 Uhr
Do 16.00 – 18.00 Uhr



Kassenverantwortliche

Sprechzeiten:
Aktuell keine Sprechzeiten!
Mo – Mi 12.00 – 14.00 Uhr

Kassenabrechnungen sind nur während der Sprechzeiten möglich. Die Einzahlung von Barvermögen auf FSR-Konten kann auch von den FSRen selbst vorgenommen werden.

Einschränkungen wegen COVID-19

Aufgrund der aktuellen Einschränkung des öffentlichen Lebens und des Universitätsbetriebs befindet sich auch der StuRa in Betriebsruhe und seine Mitarbeitenden und Engagierten arbeiten von zu Hause aus. Daher entfallen momentan alle Sprechzeiten. Anfragen können per Mail oder gegebenenfalls telefonisch geklärt werden.

Corona-Beschwerdestelle

Der StuRa hat eine Beschwerdestelle für studien- und prüfungstechnische Probleme während der Corona-Krise eingerichtet. Näheres findet Ihr hier.

Keine Prüfungsberatung

Aufgrund der Umstrukturierung der Prüfungsberatung durch den Studierendenrat ist die Stelle im Moment leider nicht besetzt. Es können im Moment also keine weiteren Fälle angenommen oder laufende betreut werden. Bei Bedarf wendet euch bitte so lange zunächst an eure Fachschaftsräte. Wir sind bemüht, zeitnah eine Lösung zu finden.

StuRa-Sitzungen

Der Termin der nächsten Sitzung des Studierendenrates wurde noch nicht festgelegt. Sobald dieser feststeht, wird er hier bekanntgegeben. Eine entsprechende Einladung folgt.

Die Protokolle der StuRa-Sitzungen findet Ihr links unter Protokolle. Eine Statistik über die Anwesenheit der StuRa-Mitglieder (Amtszeit 2019/20) ist hier verfügbar.

Vorstandssitzungen

Die Sitzungen des Vorstandes finden donnerstags ab 14.00 Uhr statt.

Die Sprechzeiten des Vorstandes findet Ihr links.

Ausschreibungen

Wir suchen immer engagierte Studierende, die die StuRa-Arbeit unterstützen, mitwirken und mitgestalten möchten. Dazu könnt Ihr Euch an laufenden Projekten beteiligen oder in Absprache mit den Referaten bzw. Arbeitskreisen eigene Projekte entwickeln. Der StuRa widmet sich vielen Themen. Das Spektrum reicht z.B. von Hochschulpolitik, Technik und Kultur über Menschenrechtsthematiken oder Nachhaltigkeitsfragen bis zur Unterstützung des Hochschulsports. Meldet Euch einfach bei den jeweiligen Referaten und Arbeitskreisen oder kommt im Büro vorbei.

Wir suchen eine*n neue*n Chefredakteur*in für das Akrützel, bis 17.08.2020 (pdf)

offene Mailingliste

Ihr interessiert euch, was es neues beim StuRa gibt? Welche Aktionen aktuell laufen und auf welche Missstände hingewiesen werden? Dann trage dich doch auf der offiziellen Diskussions-Mailingliste „StuRa-Liste“ ein. Auch die Einladungen zu Sitzungen sowie Protokolle der Vorstands- und Gremiumssitzungen werden hierüber versandt.

Wir unterstützen das #Solidarsemester

Auf seiner Sitzung am 07. April 2020 hat der StuRa beschlossen, den Forderungskatalog zum Solidarsemester 2020 zu unterstützen. Was das ist, könnt ihr hier lesen.

Regionalbahnbetriebe zocken Student*innen ab

An den zehn Thüringer Hochschulen besteht ein Semesterticket, mit dem die Student*innen in ganz Thüringen mit Nahverkehrszügen fahren können. Dieses Semesterticket erwirbt das Studierendenwerk für alle rund 50.000 Student*innen. Die Student*innen müssen für dieses Ticket unabhängig davon, ob sie es nutzen oder nicht, einen Beitrag entrichten. Durch diesen gemeinschaftlichen Ticketerwerb ergibt sich ein vergünstigter Preis, welcher vertraglich für zwei oder mehr Jahre vereinbart wird.

In den Verhandlungen zwischen den Thüringer Studierendenschaften und den SPNV-Unternehmen haben letztere (darunter die Erfurter Bahn, die Südthüringenbahn, Abellio und die DBregio) ein für die Studierendenschaften inakzeptables Angebot vorgelegt: In Erfurt, Weimar und Jena soll der Preis für das Bahnticket um 30,79 % steigen. Ilmenau,Schmalkalden, Nordhausen und Eisenach sollen zukünftig 64,66 % mehr bezahlen und Gera erwartet eine Preissteigerung von 73,06 %. Donata Vogtschmidt von der KTS resümiert: „Die Bahngesellschaften sind der Meinung, nach der letzten, längeren Laufzeit des Vertrags, ein theoretisches Einnahmedefizit auf Kosten der Student*innen ausgleichen zu müssen. Eine plausible Rechnung konnten uns die Bahngesellschaften dazu bis heute nicht vorlegen. Die Forderungen sind aus der Luft gegriffen und entbehren jeglicher Grundlage!“

Außerdem wollen die Bahngesellschaften langfristig die Preisstaffelung des Semestertickets nach Hochschulstandort fallen lassen und die Preise ohne Berücksichtigung der verkehrlichen Anbindung an allen Standorten allmählich angleichen. Dieses Vorhaben bezeugt das fehlende Verständnis der Vertreter*innen der Verkehrsunternehmen für die studentische Position. Durch die bessere Verkehrsanbindung der zentralen Hochschulstandorte Erfurt, Weimar und Jena besteht dort ein deutlich größerer Nutzen für die Studierenden. An den weniger zentralen Standorten studieren hingegen viele aus der Region, die wegen mangelnder Nahverkehrsanbindungen häufig ohnehin mit dem Auto und selten durch ganz Thüringen mit der Bahn fahren.

Moritz Pallasch, Sprecher der KTS, äußert deshalb Kritik an der Kalkulation der Verkehrsunternehmen: „Die Studierendenschaften vertreten die Meinungen, dass eine realistische Preissteigerung für die Student*innen machbar wäre. Für unser Angebot haben wir deshalb die Mehrbelastung für SPNV-Zeitkartenkund*innen seit den letzten Verhandlungen im Jahr 2014 untersucht und den SPNV-Unternehmen ein entsprechendes Angebot mit einer Preissteigerung von 9,4 % vorgelegt. Die Verkehrsunternehmen sind darauf nicht ansatzweise eingegangen. Daher lehnen die Thüringer Student*innenschaften das vorgelegte Angebot des SPNV klar ab“. Und, wie Donata Vogtschmidt ergänzt: „bei der dann eintretenden Kündigung des Tickets würden die SPNV-Unternehmen damit auf jährlich etwa 4,5 Mio. EUR verzichten. Dass das für die Verkehrsunternehmen wirtschaftlich wäre, kann sich bei uns niemand vorstellen.“

Handreichung der KTS zum Verhandslungsstand (Verteilung erwünscht)
Website der Konferenz Thüringer Studierendenschaften

Konferenz Thüringer Studierendenschaften, 18. April 2018

Anwesenheitspflicht nur in Ausnahmefällen erlaubt

In vielen Lehrveranstaltungen wird die Anwesenheit der Studierenden durch die Lehrpersonen in Form von Anwesenheitslisten und Sanktionen bei nicht regelmäßiger Teilnahme erzwungen. In einem Brief an die Hochschulen hat das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) erklärt, dass die Anwesenheitspflicht in Lernfreiheit der Studierenden sowie die Berufswahlfreiheit eingreift und daher häufig unzulässig ist. Daher soll für jede Veranstaltung im einzelnen geprüft werden, ob eine Anwesenheitspflicht gerechtfertigt ist oder ob ein milderes Mittel dazu führt, dass das Lernziel erreicht werden kann.

Das komplette Schreiben des TMWWDG kann hier heruntergeladen werden.

Referat für Hochschulpolitik, 30. April 2015

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