Studierendenrat der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Vorstand

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit:
Termine

Vorstandssitzung:
wöchentlich Do 16.00 – 18.00 Uhr

Geschäftsleitung

Hauptzeiten:
Montag – Freitag 10.00 – 14.00 Uhr
oder Termine
In der vorlesungsfreien Zeit können diese Zeiten variieren.

Haushaltsverantwortlicher

Sprechzeiten:
Dienstag 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag 14.00 – 15.00 Uhr
oder

Kassenverantwortliche

Sprechzeiten:
Mo – Mi 12.00 – 14.00 Uhr

Kassenabrechnungen sind nur während der Sprechzeiten möglich. Die Einzahlung von Barvermögen auf FSR-Konten kann auch von den FSRen selbst vorgenommen werden.

Prüfungsberatung Bachelor/ Master/ Diplom/ Magister

Nächste Sprechzeiten:
Termine
Ort: Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26, 2. Etage

Prüfungsberatung Staatsexamen

Nächste Sprechzeiten:
26.07.2018 12.30 – 17.30 Uhr
15.08.2018 12.30 – 17.30 Uhr
22.08.2018 12.30 – 17.30 Uhr
19.09.2018 12.30 – 17.30 Uhr
05.10.2018 12.30 – 17.30 Uhr
oder Termine
Ort: Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26, 2. Etage

nähere Informationen zur Prüfungsberatung

StuRa-Sitzungen

Der Termin der nächsten Sitzung des Studierendenrates wurde noch nicht festgelegt. Sobald dieser feststeht, wird er hier bekanntgegeben. Eine entsprechende Einladung folgt.

Die Protokolle der StuRa-Sitzungen findet Ihr links unter Protokolle. Eine Statistik über die Anwesenheit der StuRa-Mitglieder (Amtszeit 2017/18) ist hier verfügbar.

Vorstandssitzungen

Die Sitzungen des Vorstandes finden donnerstags ab 16.00 Uhr statt.

Die Sprechzeiten des Vorstandes findet Ihr links.

Ausschreibungen

Wir suchen immer engagierte Studierende, die die StuRa-Arbeit unterstützen, mitwirken und mitgestalten möchten. Dazu könnt Ihr Euch an laufenden Projekten beteiligen oder in Absprache mit den Referaten bzw. Arbeitskreisen eigene Projekte entwickeln. Der StuRa widmet sich vielen Themen. Das Spektrum reicht z.B. von Hochschulpolitik, Technik und Kultur über Menschenrechtsthematiken oder Nachhaltigkeitsfragen bis zur Unterstützung des Hochschulsports. Meldet Euch einfach bei den jeweiligen Referaten und Arbeitskreisen oder kommt im Büro vorbei.

Wir suchen eine*n neue*n Chefredakteur*in für das Akrützel, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Chefredakteur*in für das Campusradio, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für Gleichstellung, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für Hochschulpolitik, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen zwei neue Referent*innen für Menschenrechte, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen zwei neue Referent*innen für Öffentlichkeitsarbeit, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für Informationstechnologie, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für Sport, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für studierende Eltern, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für Umwelt, bis 29.08.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Haushaltsverantwortliche*n, bis 14.09.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Fachschaftenbeauftragte*n, bis 14.09.2018 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Kassenverantwortliche*n, bis 14.09.2018 (pdf)

offene Mailingliste

Ihr interessiert euch, was es neues beim StuRa gibt? Welche Aktionen aktuell laufen und auf welche Missstände hingewiesen werden? Dann trage dich doch auf der offiziellen Diskussions-Mailingliste „StuRa-Liste“ ein. Auch die Einladungen zu Sitzungen sowie Protokolle der Vorstands- und Gremiumssitzungen werden hierüber versandt.

Markt der Möglichkeiten - Meldet Eeuch jetzt an!

Ab sofort bis zum 15. September 2018 können sich Struktuen des StuRa, Universitäre Einrichtungen, Hochschulgruppen und interessierte externe Gruppen zum Markt der Möglichkeiten anmelden.
Anmelden könnt Ihr Euch hier. Gruppen, die nicht das digitale Anmeldeformular nutzen wollen, nutzen bitte die auf der Seite verlinkten Formulare.

Solidaritätsbekundung zum Angriff auf trans*idente Studentin in Leipzig

Der Studierendenrat der Friederich-Schiller-Universität Jena nimmt betroffen den Bericht über die Gewalt an einer transidenten Studentin aus Leipzig zur Kenntnis und verurteilt diesen Übergriff mit äußerster Schärfe.
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Regionalbahnbetriebe zocken Student*innen ab

An den zehn Thüringer Hochschulen besteht ein Semesterticket, mit dem die Student*innen in ganz Thüringen mit Nahverkehrszügen fahren können. Dieses Semesterticket erwirbt das Studierendenwerk für alle rund 50.000 Student*innen. Die Student*innen müssen für dieses Ticket unabhängig davon, ob sie es nutzen oder nicht, einen Beitrag entrichten. Durch diesen gemeinschaftlichen Ticketerwerb ergibt sich ein vergünstigter Preis, welcher vertraglich für zwei oder mehr Jahre vereinbart wird.

In den Verhandlungen zwischen den Thüringer Studierendenschaften und den SPNV-Unternehmen haben letztere (darunter die Erfurter Bahn, die Südthüringenbahn, Abellio und die DBregio) ein für die Studierendenschaften inakzeptables Angebot vorgelegt: In Erfurt, Weimar und Jena soll der Preis für das Bahnticket um 30,79 % steigen. Ilmenau,Schmalkalden, Nordhausen und Eisenach sollen zukünftig 64,66 % mehr bezahlen und Gera erwartet eine Preissteigerung von 73,06 %. Donata Vogtschmidt von der KTS resümiert: „Die Bahngesellschaften sind der Meinung, nach der letzten, längeren Laufzeit des Vertrags, ein theoretisches Einnahmedefizit auf Kosten der Student*innen ausgleichen zu müssen. Eine plausible Rechnung konnten uns die Bahngesellschaften dazu bis heute nicht vorlegen. Die Forderungen sind aus der Luft gegriffen und entbehren jeglicher Grundlage!“

Außerdem wollen die Bahngesellschaften langfristig die Preisstaffelung des Semestertickets nach Hochschulstandort fallen lassen und die Preise ohne Berücksichtigung der verkehrlichen Anbindung an allen Standorten allmählich angleichen. Dieses Vorhaben bezeugt das fehlende Verständnis der Vertreter*innen der Verkehrsunternehmen für die studentische Position. Durch die bessere Verkehrsanbindung der zentralen Hochschulstandorte Erfurt, Weimar und Jena besteht dort ein deutlich größerer Nutzen für die Studierenden. An den weniger zentralen Standorten studieren hingegen viele aus der Region, die wegen mangelnder Nahverkehrsanbindungen häufig ohnehin mit dem Auto und selten durch ganz Thüringen mit der Bahn fahren.

Moritz Pallasch, Sprecher der KTS, äußert deshalb Kritik an der Kalkulation der Verkehrsunternehmen: „Die Studierendenschaften vertreten die Meinungen, dass eine realistische Preissteigerung für die Student*innen machbar wäre. Für unser Angebot haben wir deshalb die Mehrbelastung für SPNV-Zeitkartenkund*innen seit den letzten Verhandlungen im Jahr 2014 untersucht und den SPNV-Unternehmen ein entsprechendes Angebot mit einer Preissteigerung von 9,4 % vorgelegt. Die Verkehrsunternehmen sind darauf nicht ansatzweise eingegangen. Daher lehnen die Thüringer Student*innenschaften das vorgelegte Angebot des SPNV klar ab“. Und, wie Donata Vogtschmidt ergänzt: „bei der dann eintretenden Kündigung des Tickets würden die SPNV-Unternehmen damit auf jährlich etwa 4,5 Mio. EUR verzichten. Dass das für die Verkehrsunternehmen wirtschaftlich wäre, kann sich bei uns niemand vorstellen.“

Handreichung der KTS zum Verhandslungsstand (Verteilung erwünscht)
Website der Konferenz Thüringer Studierendenschaften

Konferenz Thüringer Studierendenschaften, 18. April 2018

Wahlergebnisse StuRa und FSRe

Das vorläufige Ergebnis der Wahlen zum Studierendenrat und zu den Fachschaftsräten steht nun fest.

vorläufige Ergebnisse StuRa-Wahl 2017 (pdf)
vorläufige Ergebnisse FSR-Wahlen 2017 (pdf)

Gemäß § 18 der Satzung der Verfassten Studierendenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena kann jede wahlberechtigte Person beim Wahlvorstand der Studierendenschaft die Einleitung eines Wahlprüfungsverfahrens innerhalb von 14 Tagen schriftlich mit der Begründung beantragen, dass gegen zwingende Rechtsvorschriften verstoßen wurde. Die Umstände, aus denen sich die Rechtsverletzung ergibt, sind in der Begründung des Antrags darzulegen.

Wahlvorstand, 29. Juni 2017

Ergebnisse Urabstimmungen VMT-Semesterticket

Vom 25. bis zum 28. April 2016 fanden zwei Urabstimmungem zum VMT-Baustein des Semestertickets statt, bei welchen über die generelle Beibehaltung des Ticketbestandteils für den Verkehrsverbund außerhalb Jenas und des Eisenbahnnetzes sowie über die die Preissteigerung von 9,20 Euro auf 9,50 Euro abgestimmt wurde.

An der Abstimmung über die generelle Beibehaltung des Tickets haben sich 3.160 von 16.718 Studierenden und damit 18,9% der Studierendenschaft beteiligt, wobei vier Personen ungültig abstimmten. Es haben 2.982 Studierende und damit 94,5% der gültig Abstimmenden der Beibehaltung zugestimmt, 174 Studierende und damit 5,5% der gültig Abstimmenden haben sich dagegen ausgesprochen.

An der Abstimmung über die Erhöhung des Preises im Falle der Beibehaltung des Tickets haben sich 3.146 von 16.718 Studierenden und damit 18,8% der Studierendenschaft beteiligt, wobei sieben Personen ungültig abstimmten. Es haben 2.702 Studierende und damit 86,1% der gültig Abstimmenden der Preiserhöhung und anschließenden Bindung der Tarifentwicklung an das Schüler*innenmonatsticket zugestimmt, 437 Studierende und damit 13,9% der gültig Abstimmenden haben sich dagegen ausgesprochen.

Nähere Informationen zum Ergebnis finden sich im Urabstimmungsprotokoll.

Urabstimmungskommission, 28. April 2016

Anwesenheitspflicht nur in Ausnahmefällen erlaubt

In vielen Lehrveranstaltungen wird die Anwesenheit der Studierenden durch die Lehrpersonen in Form von Anwesenheitslisten und Sanktionen bei nicht regelmäßiger Teilnahme erzwungen. In einem Brief an die Hochschulen hat das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) erklärt, dass die Anwesenheitspflicht in Lernfreiheit der Studierenden sowie die Berufswahlfreiheit eingreift und daher häufig unzulässig ist. Daher soll für jede Veranstaltung im einzelnen geprüft werden, ob eine Anwesenheitspflicht gerechtfertigt ist oder ob ein milderes Mittel dazu führt, dass das Lernziel erreicht werden kann.

Das komplette Schreiben des TMWWDG kann hier heruntergeladen werden.

Referat für Hochschulpolitik, 30. April 2015

Europäische Initiative gegen TTIP und CETA

Logo der Initiative

An dieser Stelle wollen wir auf die Europäische Initiative, die Fortführung der am 6. Oktober 2015 beendeten Europäischen Bürgerinitiative, gegen TTIP und CETA aufmerksam machen und um deren Unterstützung bitten. Dazu könnt Ihr entweder das Fomular auf der Homepage der Initiative ausfüllen.

Die Initiative fordert die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren.

TTIP und CETA sollen verhindert werden, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Es soll verhindert werden, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz- und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z.B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden. Die Initiative unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU.

Eine kurze Zusammenfassung der kritischen Punkte in den Freihandelsabkommen findet Ihr in diesem Video.

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