Studierendenrat der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Vorstand

Sprechzeiten:
Mo 16.00 – 18.00 Uhr
Jil Diercks
Fr 12.30 – 14.30 Uhr
Jan Böhmer
und nach Vereinbarung
Vorstandssitzung:
wöchentlich Do 14.00 Uhr
Die Sitzungen finden online statt, sind aber weiterhin öffentlich.

Geschäftsleitung

Hauptzeiten:
Aktuell keine Sprechzeiten!
Montag – Freitag 10.00 – 14.00 Uhr
oder Termine
In der vorlesungsfreien Zeit können diese Zeiten variieren.

Haushaltsverantwortlicher

Sprechzeiten:
Di 13.00 – 15.00 Uhr
Do 16.00 – 18.00 Uhr
digital über BBB oder per Telefon 03641 9 400995. Kontakt außerhalb der Sprechzeiten via Mail.

Fachschaftenbeauftragter (FSB)

Sprechzeiten:
Di 13.00 – 16.00 Uhr
digital über BBB oder per Telefon 03641 9 400995.
Kontakt außerhalb der Sprechzeiten via Mail.

Kassenverantwortliche

Sprechzeiten:
Aktuell keine Sprechzeiten!
Mo – Mi 12.00 – 14.00 Uhr

Kassenabrechnungen sind nur während der Sprechzeiten möglich. Die Einzahlung von Barvermögen auf FSR-Konten kann auch von den FSRen selbst vorgenommen werden.

Einschränkungen wegen COVID-19

Aufgrund der aktuellen Einschränkung des öffentlichen Lebens und des Universitätsbetriebs entfallen momentan alle Sprechzeiten. Anfragen können per Mail oder gegebenenfalls telefonisch geklärt werden.

Corona-Beschwerdestelle

Der StuRa hat eine Beschwerdestelle für studien- und prüfungstechnische Probleme während der Corona-Krise eingerichtet. Näheres findet Ihr hier.

StuRa-Sitzungen

Die nächste Sitzung des Studierendenrates findet am 29.11.2020 um 15:00 Uhr im im Onlineraum statt. Hier könnt Ihr das Material zur StuRa-Sitzung herunterladen.

Die Protokolle der StuRa-Sitzungen findet Ihr links unter Protokolle. Eine Statistik über die Anwesenheit der StuRa-Mitglieder (Amtszeit 2020/21) ist hier verfügbar.

Vorstandssitzungen

Die Sitzungen des Vorstandes finden donnerstags ab 14.00 Uhr statt.

Die Sprechzeiten des Vorstandes findet Ihr links.

Ausschreibungen

Wir suchen immer engagierte Studierende, die die StuRa-Arbeit unterstützen, mitwirken und mitgestalten möchten. Dazu könnt Ihr Euch an laufenden Projekten beteiligen oder in Absprache mit den Referaten bzw. Arbeitskreisen eigene Projekte entwickeln. Der StuRa widmet sich vielen Themen. Das Spektrum reicht z.B. von Hochschulpolitik, Technik und Kultur über Menschenrechtsthematiken oder Nachhaltigkeitsfragen bis zur Unterstützung des Hochschulsports. Meldet Euch einfach bei den jeweiligen Referaten und Arbeitskreisen oder kommt im Büro vorbei.

Wir suchen eine*n neue*n Stellvertretende*n Haushaltsverantwortliche*n, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*innen für Hochschulpolitik, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*innen für Inneres, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*in für Öffentlichkeitsarbeit, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Mitglieder für die Schiedskommission, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Stellvertretenden Kassenverantwortliche*n, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Referent*innen für studierende Eltern, bis 17.12.2020 (pdf)
Wir suchen eine*n neue*n Wahlvorstand, bis 17.12.2020 (pdf)

offene Mailingliste

Ihr interessiert euch, was es neues beim StuRa gibt? Welche Aktionen aktuell laufen und auf welche Missstände hingewiesen werden? Dann trage dich doch auf der offiziellen Diskussions-Mailingliste „StuRa-Liste“ ein. Auch die Einladungen zu Sitzungen sowie Protokolle der Vorstands- und Gremiumssitzungen werden hierüber versandt.

Wir unterstützen das #Solidarsemester

Auf seiner Sitzung am 07. April 2020 hat der StuRa beschlossen, den Forderungskatalog zum Solidarsemester 2020 zu unterstützen. Was das ist, könnt ihr hier lesen.

Tabellarische Übersicht über die Erhöhungen der Semestergebühren

In der Sitzung des Studierendenrates am 14.01.2020 beschlossen die Mitglieder des StuRas das Referat für Öffentlichkeitsarbeit damit zu beauftragen, eine Tabelle über die zeitliche Erhöhung der Semestergebühren zu erstellen.

Download (pdf)

Offener Brief an die OTZ

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Dieser findet nun seit mehr als 100 Jahren statt. Noch immer gehen weltweit Frauen, Lesben, Inter-, Non-Binary- und Transpersonen (FLINT) für mehr Gleichberechtigung und gegen Unterdrückung und patriarchale Gewalt auf die Straße. Übergriffe gegen FLINT-Personen finden täglich statt, in allen Schichten der Gesellschaft und in allen Lebensbereichen. Auch an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es in der Vergangenheit zu Fällen von sexualisierter Gewalt gekommen. Als Vertretung aller Studierenden der FSU Jena solidarisieren wir uns mit den Betroffenen und verurteilen jedwede Form von Misogynie und Sexismus!

Im Jahr 2018 kam es allein in Deutschland zu 324 Mordversuchen von männlichen Personen an ihren Partnerinnen. Davon starben 118 Frauen. „Von den im Jahr 2018 unter Mord und Totschlag, Körperverletzungen, sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Bedrohung, Stalking Nötigung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Zwangsprostitution insgesamt erfassten 140.755 Opfern vollendeter und versuchter Delikte der Partnerschaftsgewalt waren 114.393 (81,3%) Personen weiblichen und 26.362 (18,7%) Personen männlichen Geschlechts.“

Anhand der alltäglichen Bedrohung von FLINT-Personen und der systematischen, patriarchalen Unterdrückung, sowohl in Arbeitswelt, Freizeit, Familie und eben auch im Kontext von Universitäten, ist es auch heute noch wichtig, dass wir uns gegen jede Form von Misogynie, Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie wehren und betroffene Personen nicht alleine lassen!

Angesichts dieser Tatsachen ist es umso erschreckender, dass der Chef des Regionaldesk Ost II der OTZ-Jena, Lutz Prager, an eben jenem 8. März auf Facebook den Parolen-Zettel der Frauenkampftag Demonstration in Jena mit den Worten "Die haben bestimmt keinen abgekriegt... " kommentiert und behauptet er dürfe dies sagen, da er ja fast 60 sei.

Dieser unfassbar chauvinistische, arrogante und zutiefst sexistische Kommentar und seine Reaktion auf die darauffolgende Kritik zeigen eindeutig, was für ein überzeugter Sexist Lutz Prager ist. Wie gefährlich solch eine frauenverachtende Einstellung in dieser Position ist sollte jeder Person klar sein und so musste es auch Prager klar sein, als er sich öffentlich als Sexist und Chauvinist äußerte.

Dieser unfassbare Kommentar eines so einflussreichen Mannes gegenüber den Forderungen nach Selbstbestimmtheit und gegen Unterdrückung von FLINT-Personen zeigt erneut, wie wichtig genau solche feministischen Veranstaltungen sind und wie tief Sexismus und Misogynie in unserer Gesellschaft verankert sind. Wir fordern umgehend eine öffentliche Entschuldigung von Lutz Prager und eine Stellungnahme der Ost-Thüringer-Zeitung zu den Äußerungen, um ein klares Zeichen gegen Misogynie und Sexismus zu setzen!

Download (pdf)

Der Vorstand, 10. März 2020

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